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 Leonard Cain unf.

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AutorNachricht
Anzahl der Beiträge : 1
Anmeldedatum : 29.11.15

RPG-Chara
Gesinnung:
Fähigkeit(en):
Inventar:
Beitrag© By Leonard Cain  So Nov 29, 2015 9:22 pm



Leonard Cain
Since the world forgave a lie, my clock began to tick.




Name
Leonard Allan Cain

Alter
Körperlich 20
Seelisch 55

Geschlecht
männlich

Größe & Gewicht
1.73m x 60kg

Rasse
Mensch

Herkunft
Reveille





Familie

Marie Cain, geb. Rune x Kammerzofe x †
Madame Cain war eine liebevolle Frau, die damals als Kammerzofe für ein kleines Fürstentum arbeitete. Man beschrieb sie als zuvorkommend und höflich, die ihren Job stets zu vollster Zufriedenheit aus übte. Nachdem es einen Zwischenfall in der Adelsfamilie gab, wurde sie gekündigt und konnte demnach ihren Job bald nicht mehr ausübenWie ihr Sohn heiratete sie sehr jung. Bereits mit 18 Jahren brachte sie Leonard auf die Welt. Früher galt sie als taff doch der vermeidliche Tod ihres Sohnes und deren Ehefrau ließ sie kränkeln. Sie verstarb an einer Lungenentzündung 2 Jahre nach Leonards verschwinden.

Daniel Cain x Handwerker x †
Ein einfacher Handwerker in Reveille. Sein lichtes hellbraunes Haar und der struppige Schnurrbart ließen ihn aufgeschlossen und fröhlich wirken. Seine Ehefrau lernte er bei einem Parkspaziergang kennen und es war Liebe auf den ersten Blick. Dadurch das er nie viel Geld verdiente, gab er alles für seine Frau und seinen einzigen Sohn. Nachdem seine Frau ihren Job verloren hatte, wurde es schwerer die Familie zu ernähen. Er verstarb kurze Zeit nachdem auch Marie verstorben war.

Rachel Cain, geb. Nouvell x früher Krankenschwester, dann Schneiderin  x †
Ebenso wie Leonards Mutter war auch Rachel eine sehr aufgeschlossene und direkte Persönlichkeit. Früher angestellt in einem Krankenhaus traf sie dort das erste Mal auf ihren Ehemann. Während sich dieser Hals über Kopf in die blonde Krankenschwester verliebte, war sie sich zuerst nicht sicher. Nachdem sie dann endlich zueinander gefunden hatten, führten sie eine sehr romantische Beziehung, wie es schon Leonards Eltern getan hatten. Ihre Herkunft ist unbekannt und doch erzählte sie ab und an von ihrer Großmutter. Später arbeitete sie als Schneiderin in der Familieneigenen Schneiderei. Sie wurde bei einem gewaltsamen Einbruch in das Geschäft kurz vor der Geburt ihres ersten Sohnes tödlich verletzt.

Gesinnung
Neutral; er lebt gern für sich selbst

Zugehörigkeit
Unabhängig

Rang
Was für einen Rangnamen hättet ihr gerne unter eurem Usernamen?


Charakter





Aussehen
Leonard ist schnell zu beschreiben, denn auf den ersten Blick wirkt der junge Mann durchgehend wie jeder andere und auch beim genaueren Hinsehen bemerkt man kaum Unterschiede zu anderen in seinem Alter. Zumindest seinem körperlichen. Vielleicht könnte man den Kerl mit den graublauen Haaren durchaus als gutaussehend bezeichnen, kommt aber bald zu der Erkenntnis, das es diese Art von Typ wie Sand am Meer gibt. Zwischen den Ponysträhnen, die meist wild auf seiner Stirn liegen, blitzt ein braungraues Augenpaar hindurch, die eine deutbare Tiefe in sich beherbergen, welche keinerlei ungewollte Regung oder Emotion zeigt. Oft vermeidet er es anderen zu lange ins Gesicht zu sehen und wirkt so als würde er an ihnen vorbei gar durch sie hindurch sehen. Ein dichter Wimpernkranz gibt seinem Blick etwas Mysteriöses gepaart mit einer guten Portion Hochnäsigkeit, wobei letzteres eher unbewusst geschieht. Unter dem linken Auge befindet sich ein kleines Muttermal, wohl das einzige was ihn von anderen abhebt. Seiner Meinung nach lässt es ihn erhaben wirken, trotz seines niedrigen Standes eben adelig. Eine spitze Nase und ein schmaler Mund, dessen Lippen nicht selten in ein spöttisches Lächeln gezwungen sind, beschreiben das Gesicht Leonards sehr passend.

Die Haut des Mannes ist blass wie ein Wintertag und der Oberkörper kaum muskulös. Mit einer Größe von 1.73m gehört er eher zu den kleineren Kerlen, ist mit sich selbst aber recht zufrieden. Früher wie heute betreibt er nicht extensiv Sport, achtet aber immer darauf das seine Beine gut mit Muskeln bestückt sind. Lang und schlank bemerkt man das sie wohl das einzige Körperteil ist, in welchen wirklich Kraft steckt. Mit 60kg wirkt er weder drahtig noch unterernährt, eher so als würde er einfach ein wenig auf seine Figur achten.

Da er schon immer eine Vorliebe für Kleidung hatte, die er sich partout nicht leisten konnte, neigt er dazu immer anständig und wohlhabend zu wirken, denn wenn er schon kein richtiges Anwesen besaß, wollte er wenigstens danach aussehen als hätte er eines. Demnach geht sein ganzes Einkommen für Kleidung der Obrigkeit drauf. Immerzu stattlich gekleidet trägt er teure Hemden, Mäntel und lang enganliegende Hosen aus teuren Stoffen. Dunkle Farben wie marineblau, grau und schwarz gehören zu seinen Lieblingen, manchmal aber ringt er mit sich und trägt auch mal weiß. Vorzugsweise bei Hemden und Westen. Sein Äußeres funktioniert, denn sollte man die Bekanntschaft des jungen Herren niemals gemacht haben, könnte man annehmen er würde zu irgendeinem Fürstentum gehören. Pingelig achtet er auf eine strikte und gerade Haltung um zwischen den Reichen und Schönen nicht aufzufallen, denn unter all dem Wert das er an seinem Körper trägt, spürt er sich rapide dem Abgrund nähernd. Auf seiner Brust schlägt die unaufhaltsame Uhr, die sich bereits zum Viertel gesenkt hat.

Persönlichkeit
Für Fremde ist es eher schwierig einen Charakter einzuschätzen, der so wandelbar ist, dass man überhaupt eine Zeit braucht, bis man die wahren Beweggründe des Mannes erkennt. Selbst wenn man sich endlich sicher sein sollte, die wahren Absichten zu kennen, zweifelt man im nächsten Moment nur wieder daran. Leider ist er längst nicht so wie andere ihn beschreiben und allgemein achtet er sehr darauf, dass niemand ihn genauer kennen lernen kann. Aber nun einmal zum wesentlichen:

Als Kind handelte es sich bei dem Grauhaarigen um einen stets lebenslustigen, aufgeschlossenen und ehrlichen Jungen, der viel Zeit in der Natur verbrachte und allgemein ein sehr geselliges Kerlchen war. So gut wie immer teilte er mit anderen Kindern, sei es nun Spielzeug, Essen oder gar Dinge die er gern für sich selbst behalten hätte und kümmerte sich aufopfernd um die Jüngeren in der Nachbarschaft. Oft beschütze er sie, sollten sie in Schwierigkeiten geraten sein oder achtete darauf, dass sie pünktlich zuhause waren. Auch befand Leonard es für wichtig, immer ehrlich zueinander zu sein, egal in welch einer Situation sie sich befanden. Die Kinder in den umliegenden Gegenden sahen den Jungen als Vorbild und als Autoritätsperson, zu welchem sie hoch sehen konnten und den sie um Rat fragen konnten, wussten sie einmal nicht weiter. Obwohl er ein Einzelkind war, musste er so nicht auf Geschwister verzichten. Doch obwohl man Leonard eine enorme Güte nachsagte und er sich somit aller Orts unter den Kindern beliebt machte, erkannten die Erwachsenen, dass der Kleine alles andere als Dumm war.

Bei weitem Intelligenter als andere in seinem Alter, bemerkt er früh das die Welt nicht nur aus Güte und Freundlichkeit bestand und es wichtig war im Leben voran zu kommen. Immer dann wenn er draußen in den Straßen Reveilles umher streunte, bemerkte er die mageren Gesichter, wie sie in Ecken und Gassen kauerten, zerfressen von ihrem Leid und dem Traum nicht zu Sterben. Ganze Familien verschwanden im Schatten der Armut und kehrten nie wieder zurück. Auch Leonard selbst war in eine Welt hineingeboren, aus der es scheinbar vollkommen unmöglich war zu entkommen. Je mehr Jahre ins Land zogen, desto größer wurde die eigene Unzufriedenheit, die er vorerst tief in seinem Herzen verschloss aus Angst er würde seine Eltern verletzten. Sie taten alles erdenkliche um ihrem Sohn solch ein Schicksal zu ersparen, doch Töpfe und Teller füllten sich nun mal nicht mit Hilfe von Wünschen. Dankbar über das Opfer, welches seine Eltern brachten war er allemal, doch bereit einmal selbst zu enden wie der Rest der Unterschicht war er nicht. Wie andere Kinder träumte er von weichen Betten und vollen Tellern, nur sollte dies für ihn nicht nur ein Traum bleiben.

Vorerst versteckte er die große Unzufriedenheit vor seinen Eltern, entwickelte eine Art Schauspieltalent, dass sie nicht zufällig auf seine wahren Gedanken stießen. Die Ehrlichkeit war kein besonders großer Aspekt mehr und schon bald wurde nicht nur bei kleineren Dingen gelogen und die Wahrheit verdreht. Zuerst raubte ihm das schlechte Gewissen den Schlaf. Albträume schlichen sich in seinen Kopf und malten Bilder von Dingen die passieren könnten, doch Leonard war stark genug diese zu unterdrücken. Von Mal zu Mal viel es ihm leichter seiner Mutter ins Gesicht zu Lügen und irgendwann hörte er die Stimme der Vernunft nicht mehr. Auch Erwachsene Lügen jeden Tag, ob es nun um Tatsachen ginge oder um ihre eigenen Gefühle. Nachts hörte er seine Mutter weinen, seinen Vater fluchen. Er hört die leeren Bäuche der Kinder mit denen er tagsüber beisammen saß und unterdrückte sein eigenes.

Je älter er wurde, desto klarer wurde ihm das andere der Armut zwar auch entfliehen wollten, es aber nicht auf die Reihe brachten, beziehungsweise scheinbar nicht den Willen zeigten, den er zu zeigen vermochte. Irgendwann beschloss er den Kontakt zu anderen nicht mehr aufrecht zu erhalten, zog sich zurück und begann nur für sich selbst zu leben. Seiner Intelligent zu Grunde legend, befand er sich als etwas Besseres, so erkannte er doch die wahren Abgründe der Welt in derer sie lebten. Während andere nach Auswegen suchten, baute er buchstäblich Brücken. Mittlerweile ein stattlicher Mann geworden, beherrschten nun Bücher sein Leben. "Die Ettikete des Fürstentums.", "Schnelles Geld.", "In höheren Kreisen geboren.", waren nur einige Titel die sich in seinen Regalen tummelten. Durch Gelegenheitjobs entwickelte sich eine Art Zynismus, sie langweilten ihn allesamt an.

Erst nachdem er eine junge Frau, ungefähr in seinem Alter kennenlernte, durchlebte er eine erneute Wandlung. Eigentlich sah er Liebe immer als ein bloße Einbildung der menschlichen Fantasie an und obwohl seine Eltern sich so innig liebten, erfuhr er erst durch Marie, wie es war sich komplett hingeben zu wollen. Die Krankenschwester hatte ihm vollkommen den Kopf verdreht und statt der Verbitterung, die sich all die Jahre in seinem Herzen breit gemacht hatte, fühlte er plötzlich Stolz und eine Art Beschützerinstinkt. Seine spätere Frau motivierte ihn dazu an sich zu arbeiten und wieder das Gute in all den Menschen zu sehen, für die er sich als Kind so eingesetzt hatte. Als eigene Familie würden sie es schaffen seinen Geiz und seine Selbstinszenierung beiseite zu schieben und zufriedener zu werden. Zusammen schafften sie es zumindest ihren Lebenstandard ein wenig zu erhöhen. Leider gab es nicht besonders viel Möglichkeiten diese Art von Charaktereigenschaften auszuleben.

Nachdem der Mann aus dem Abyss entkommen war, verschwanden all die guten Eigenschaften, die sich bis dahin herauskristallisiert hatten. Die Zufriedenheit, der Wille für jemanden da zu sein und diese zu beschützen wichen Traurigkeit und Wut. Leonard wurde erneut zu einem selbstsüchtigen, sarkastischen Mann, der vor allem mit Depression und Verwirrung zu kämpfen hatte.

Der aufopfernden Jungen - nein, der aufopfernden Vater war nun vollkommen vernichtet. Zurück blieb ein ehrloser Geizhals der sich einen Dreck um andere scherte. Gnadenlos und übermütig manipuliert er andere um sich auf Kosten ihrer ein schönes Lächeln zu machen. Er leidet stark unter dem Verlust seines früheren Lebens und verschloss all diese Emotionen in sein Herz. Am liebsten würde er an all jenen Rache nehmen, die ihm über den Weg laufen ist aber meist befangen genug um diese Gedanken zu unterdrücken. Er würde sich vom Leben nicht mehr zurück in die Gosse schicken! Stattdessen warf er all seine Vorsetze über Bord und benutzt andere um seinen eigenen Willen durchzusetzen. Das Schauspieltalent von damals erschuf den Betrüger von Morgen und mittlerweile ist es im möglich vollkommen vertrauenswürdig und vermeintlich loyal unter die Menschen zu treten, ohne das diese bemerken was er wirklich im Schilde führt. Nichtmal das unausweichlich tickende Siegel auf seiner Brust lässt ihn darüber nachdenken, wie er sich im Moment der Verschwendung hingibt.

Während er Emotionen vorspielen kann, wie ein Künstler auf der Bühne, fällt es ihm schwer sich vollkommen für eine Person zu öffnen aus Angst sie noch einmal zu verlieren. Unter all dieser Wut und dem Misstrauen auf Gott und die Welt, befindet sich tief unten vielleicht ein Kerl der nur darauf wartet erlöst zu werden. Während er sich früher immer einredete sich niemals selbst zu verlieren, hat er sich bereits verloren.

Wenn ihn also jemand beschreiben würde, der ihn von Anfang an kannte, dann würde er wohl sagen das Leonard Cain gemeinsam mit seiner Frau vor bereits fünfunddreißig Jahren verstorben war.
Likes

  • ruhige Nachmittagsspaziergänge
  • Kartenspieler aller Art
  • vornehme Kleidung
  • Herrausfoderungen



Dislikes

  • schlechte Verlierer
  • Halbherzigkeit
  • Unordnung
  • überemotionale Personen



Lebenziel
Im Moment hat er kein Lebensziel.

Besonderes
Nichts.


Kampfspezifisches


Stärken

  • Manipulation von Leuten
  • Nahkampf / Kraft in den Beinen
  • hohe Intelligenz
  • Hat ein Händchen fürs Glücksspiel




Schwächen

  • Selbstüberschätzung
  • Nichtschwimmer
  • Orientierungslos
  • fehlende Kraft in den Armen und im Oberkörper
  • sehr nachtragend




Strategie
Normalerweise macht sich Leonard nicht besonders viele Gedanken über Kampfstrategien oder besondere Taktiken, die ihm den Allerwertesten retten könnte. Tatsächlich hält er sich zum größten Teil einfach aus Auseinandersetzungen raus, selbst wenn sie sogar auf sein Konto gehen und von ihm herauf provoziert wurden. Meist versucht er sein Manipulationstalent einzusetzen und dem Gegner zu verklickert er wäre nicht der wahre Erzeuger der Streitsituation gewesen und versucht oft den Fehler bei anderen zu finden um sich somit aus der Affäre zu ziehen. Auch greift er oft auf Ablenkungsmanöver und der gleichen, um in bestimmten Situationen einfach das Weite zu suchen.

Sollte es aber doch mal dazu kommen, dass es keinen Ausweg aus der Situation gibt, so muss auch Leonard manchmal Hand anlegen, ob nun erfolgreich oder nicht kommt ganz auf den Gegner an. Natürlich besitzt der Grauhaarige eine gute Portion Selbstbewusstsein, weswegen er schon der Meinung ist, er komme mit vielen Leuten klar. Dank der Kraft in seinen Beinen ist es ihm möglich ein paar starke Tritte einsetzten zu können und allgemein benutzt er, was Körperteile angeht, nur diese. Auch macht er meist Gebrauch von seinem Gehstock. Ein paar gekonnte Schläge mit dem Schlangenkopf kann jeden Gegner zumindest für kurze Zeit aus dem Konzept bringen.

Waffe
Dadurch das Leonard bereits eine gute Portion Kraft in seinen Beinen versteckt hält, ist es wahrscheinlich nicht nötig, dass er Waffen mit sich rumschleppt, mal davon abgesehen, dass er sowieso jeder Auseinandersetzung eigentlich aus dem Weg geht. Normalerweise mag er es nicht sich die Hände schmutzig zu machen, weswegen er - wenn er denn mal kämpft - zu seinem Gehstock greift. Der Schlangenkopf an der Halterung hat schon so manche Kniescheibe in Trümmern gesehen, außerdem kann man einem mit so einem Stock ganz leicht das Bein stellen.
Sollte eine Situation mal doch verehrend schief gehen, hat er in der Jackentasche der Innenseite seiner Weste meist ein geschwungenes, mit einer Gravierung versetztes Messer versteckt mit einer sehr scharfen Klinge.

Vertragspartner
Leonard ging im Abyss einen illegalen Vertrag mit einem Chain ein, um von dort zu verschwinden.





Storytechnisches


Vergangenheit
Wie lautet die Vergangenheit deines Charakters?

Derzeitiges Befinden
Wo hält er sich derzeit auf und was macht er heutzutage?


Sonstiges


Charakter
Vincent Phantomhive x Kuroshitsuji

Multiple-Accounts
Nope

Quelle
Google

Wohlbefinden
Es ist klein aber fein :3


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